Welcher Heilpilz bei Depressionen hilft
Verfasst von Mag.a Sissi Kaiser und Tom Beyer, Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats der Mycoverse Foundation; Primärquelle für Extrakte aus Pilzen: Buch „Heimische Baumpilze – Rezepte & Anleitungen für die Hausapotheke“ (2025)
Die Studienlage zur Wirksamkeit von Heilpilzen bei Depressionen
Basierend auf der aktuellen Studienlage und traditionellen Erkenntnissen aus der Heilkunde gibt es mehrere Pilze, die eine potenzielle Wirkung bei Depressionen aufweisen. Diese Wirkungen beruhen hauptsächlich auf bioaktiven Verbindungen wie Polysacchariden, Triterpenen, Indolverbindungen und Nukleosiden.
Diese Inhaltsstoffe bewirken dann Mechanismen wie die Förderung von Neurotrophinen, der Reduktion von Entzündungen, eine Modulation der Serotoninsynthese oder beeinflussen sogar die Darm-Hirn-Achse.
Die Evidenz stammt aus in vitro- (Zellkulturen), in vivo- (Tiermodelle) und klinischen Studien (am Menschen). Traditionelle Anwendungen stammen vor allem aus der TCM oder anderen Volksheiltraditionen.
WICHTIG
Keiner dieser Pilze wird als Ersatz für medizinische Behandlungen empfohlen. Die Einnahme von Pilzen ist immer mit dem oder den Therapeuten abzustimmen – insbesondere bei Depressionen .
Das Potenzial bei Depressionen laut Studienlage
Das Potenzial ist kategorisiert nach sehr gut, gut, zufriedenstellend, gering, sehr gering. Die Kategorien gering und sehr gering kommen in dieser Darstellung nicht vor, die sind aussortiert worden.
Sehr gut: Der Igelstachelbart / Hericium erinaceus

Der Igelstachelbart hat Studien mit positiven präklinischen Befunden und ersten klinischen Ergebnissen. Es gibt klare Indizien für eine symptomlindernde Wirkung, insbesondere bei leichteren Formen oder als Ergänzung zu bestehenden Therapien. Hericium erinaceus eine natürliche Option mit spannendem Potenzial, die weitere Forschung verdient.
Klinische Studien zeigten eine Reduktion depressiver Symptome und Angst. In vivo fördert der Pilz Neurogenese im Hippocampus Regulation. In vitro reduziert Hericium Entzündungen in Mikroglia-Zellen. Traditionell in der TCM und japanischen Medizin für kognitive Störungen und Nervenschwäche verwendet, auch mit Anwendungen um antidepressive Effekte zu erzielen.
Gut: Ganoderma lucidum (Glänzender Lackporling oder Reishi)

Studien zeigen, dass Extrakte aus Ganoderma lucidum in vivo depressionähnliche Verhaltensweisen lindern, etwa durch Steigerung neurotropher Faktoren wie BDNF. Klinische Hinweise aus Pilotstudien und Fallberichten zeigen eine Verbesserung von Stimmungsstörungen, insbesondere bei stressbedingten Symptomen.
Klinische Trials (z. B. 5,4 g/Tag über 8 Wochen bei Neurasthenie-Patienten) verbesserten Wohlbefinden und reduzierten Fatigue, die oft mit Depressionen assoziiert ist. In vivo (z. B. bei Mäusen mit chronischem Stress) up-reguliert es BDNF im Präfrontalkortex und moduliert das Immunsystem. In vitro hemmt es NF-κB und reduziert Zytokine wie TNF-α. Traditionell in der TCM als „Pilz der Unsterblichkeit“ für geistige Balance, gegen Erschöpfung und als Tonikum für das Nervensystem eingesetzt.
Gut: Cordyceps militaris (Raupenpilz)
Er enthält bioaktive Stoffe wie Cordycepin, ein Nukleosid-Analogon, das in Laborstudien (in vitro) entzündungshemmende und neuroprotektive Eigenschaften zeigt. In Tiermodellen (in vivo), etwa bei Ratten mit chronischem Stress, lindert Cordycepin depressionsähnliche Verhaltensweisen und normalisiert Stresshormone. Mechanismen umfassen die Modulation von Signalwegen wie GSK3β/β-catenin, was neuronale Plastizität fördert und Entzündungen im Gehirn dämpft. Weitere Studien an Mäusen bestätigen schnelle Effekte über AMPA-Rezeptoren, die Stimmungsregulierung beeinflussen.
Preklinische in vivo-Studien (z. B. bei Mäusen mit unvorhersehbarem mildem Stress) zeigten antidepressive Effekte durch Modulation der ROCK2/PTEN/Akt-Signalwege und Normalisierung von Zytokinen (IL-6, TNF-α). In vitro unterdrückt Cordycepin Entzündungswege. Klinische Studien sind laufend (z. B. RCT zu Stimmung und Cortisol).
Gut: Grifola frondosa (Maitake)

In Bezug auf Depressionen zeigen Forschungen, dass Maitake-Extrakte die AMPA-Rezeptoren im präfrontalen Kortex aktivieren können, was die neuronale Signalübertragung verbessert und zu einer raschen Stimmungsaufhellung führte. Tierstudien belegen robuste antidepressive Effekte, etwa durch verringerte Immobilität in Stress-Tests, die durch eine Reduktion depressiver Verhaltensmuster entsteht. Zudem dämpft der Pilz entzündliche Prozesse im Gehirn, die eine Rolle bei Stimmungsstörungen spielen.
In vivo (z. B. bei Mäusen) zeigt es antidepressive Effekte in Schwimm- und Schwanzhängetests. In vitro anti-inflammatorisch via NF-κB. Keine klinischen Daten.
Gut: Trametes versicolor (Schmetterlingstramete oder Yunzhi)

In vivo und in vitro nachweisbare antidepressive Effekte. Diese Wirkungen beruhen auf bioaktiven Verbindungen wie Polysacchariden (z. B. PSP und PSK), Phenolen und Triterpenen, die Entzündungen reduzieren, das Immunsystem modulieren und neurotrophe Faktoren fördern. Der Pilz erzeugt eine Modulation der Darm-Hirn-Achse.
Trametes versicolor beeinflusst ausserdem das Darmmikrobiom positiv (z. B. durch Prebiotika-ähnliche Effekte auf Bifidobakterien und Laktobazillen), was zu einer Reduktion systemischer Entzündungen führt.
Da Depressionen oft mit Dysbiosen und neuroinflammatorischen Prozessen assoziiert sind, nimmt dies direkt Einfluß auf die Stimmung. Klinische Studien sind hier noch begrenzt, aber präklinische Daten unterstützen diese Verbindung.
Zufriedenstellend: Poria cocos (Fuling)
Poria cocos (syn. Wolfiporia extensa) ist ein unterirdisch wachsender Pilz der in Asien seit über 2000 Jahren in der TCM verwendet wird. Er wächst auf den Wurzeln von Kiefern und bildet eine große, kokosnussähnliche Sklerotien, die Fuling genannt werden. Er enthält Polysaccharide und Triterpene, die entzündungshemmend wirken und das Darmmikrobiom beeinflussen können.
Neuroprotektive Mechanismen
Forschungen zeigen, dass Extrakte in Tiermodellen depressive Symptome mildern, indem sie Entzündungen im Gehirn drosseln und die Darm-Hirn-Achse stärken. In vivo-Studien bei gestressten Ratten offenbaren eine Regulierung von Neurotransmittern wie Serotonin, was zu verbesserter Stimmung führt. Präklinische Daten zeigen neuroprotektive Mechanismen, die Potenzial für antidepressive Anwendungen haben.
In vivo-Studien zeigten antidepressive Effekte durch Entzündungsreduktion und Hirn-Darm-Modulation. In vitro wirken Triterpene anti-inflammatorisch. Traditionell in der TCM für Beruhigung des Geistes und gegen Unruhe verwendet.
Zufriedenstellend: Pleurotus-Arten (z. B. Pleurotus eryngii, P. ostreatus, P. djamor)

Pleurotus-Arten, wie bspw. der Kräuterseitling (Pleurotus eryngii), der Austernpilz (Pleurotus ostreatus) und der Rosenseitling (Pleurotus djamor) zeichnen sich durch hohe Gehalte an bioaktiven Substanzen aus, darunter 5-Hydroxy-L-Tryptophan und Tryptamin – Vorläufer des Botenstoffes Serotonin, der eine Schlüsselrolle in der Stimmungsregulation spielt.
Studienlage
Laboruntersuchungen (in vitro) belegen, dass diese Verbindungen im Verdauungsprozess freigesetzt werden und potenziell die Serotoninsynthese fördern. In Tiermodellen (in vivo) verbessern Extrakte aus diesen Pilzen depressive Verhaltensmuster, etwa durch Reduktion entzündlicher Prozesse im Gehirn und Stärkung neurotropher Faktoren wie BDNF. Solche Mechanismen zeigen eine unterstützende Wirkung, die die Darm-Hirn-Achse moduklierend einbezieht.
In vitro-Studien zeigen hohe Gehalte an 5-Hydroxy-L-Tryptophan und Tryptamin, die Serotonin-Präkursoren sind und in Verdauungsmodellen freigesetzt werden. In vivo (z. B. bei Ratten mit Menopause-Modell) verbessern Extrakte depressive Verhaltensweisen. Klinische Daten fehlen. Traditionell als Nahrungspilze, aber in einigen Kulturen auch für die allgemeine Vitalität und Gesundheit eingesetzt.
Zufriedenstellend: Armillaria mellea (Honiggelber Hallimasch)

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen ein Potenzial bei Depressionen. Extrakte des Pilzes zeigen in Tiermodellen antidepressive Effekte, etwa durch Reduktion entzündlicher Prozesse und Modulation des serotonergen Systems. Verbindungen wie Sesquiterpene und Polysaccharide beeinflussen das Darmmikrobiom und neuronale Signalwege, was Stimmungsverbesserungen fördert.
In vivo (z. B. bei Ratten mit akutem oder chronischem Stress) lindert es depressive Verhaltensweisen durch anti-inflammatorische Wirkungen. In vitro reduziert es Zytokine. Keine klinischen Studien. Traditionell in der Volksmedizin für Nervenstärkung.
Psilocybe-Arten (z. B. Psilocybe cubensis, P. mexicana, P. cyanescens)
Diese Pilze sind bei Depressionen nur im Rahmen einer Therapie in Begleitung und Betreuung einesTherapeuten zu verwenden.
Die psychedelischen Pilze enthalten Psilocybin, das in klinischen Studien eine Reduktion depressiver Symptome zeigte, insbesondere bei therapieresistenten Depressionen. In vivo-Studien an Mäusen bestätigen antidepressive Effekte. In vitro wirkt Psilocybin anti-inflammatorisch. Traditionell wurden sie in indigenen Kulturen für spirituelle und heilende Zwecke genutzt, die auch die Stimmungsstabilisierung bewirken sollte.
Der Fliegenpilz (Amanita muscaria)
Die Studienlage ist schwach und zeigt keine (echten) antidepressiven Effekte – obwohl der Pilz derzeit auch in der Forschung genau dafür im Fokus steht. Muscimol kann anxiolytisch (also Ängste hemmend) wirken (das ist ein eigenständiges Krankheitsbild und nicht Depression). Gleichzeitig hat es aber auch eine sedierende Natur – genau das ist bei depressiven Symptomen nicht erwünscht, bei Angst und Übererregung schon. Erschwerend kommt hinzu, dass die Dosierung ein sehr komplexes Thema ist.
Seine Wirkungen werden zwar immer wieder in Büchern und Internet auch bei Depressionen als positiv beschrieben, im Vergleich zu den Psylocibe Pilzen hat der Fliegenpilz aber einen fundamentale Unterschied in der Wirkung, die Art der Psychoaktivität: Psilocybinhaltige Pilze erzeugen eine serotonerg getriebene (als Serotonin fördernde), psychedelische Erfahrung, die introspektiv, neuroplastisch und potenziell heilend ist, mit Fokus auf Stimmungsaufhellung und Bewusstseinserweiterung.
Im Kontrast wirkt Amanita muscaria gabaerg und delirant, was zu Sedation, Desorientierung und körperlichen Nebenwirkungen führen kann, ohne die transformative Tiefe. Psilocybin stimuliert das Gehirn aktiv, während Muscimol es dämpft – ein Unterschied, der Psilocybin für therapeutische Anwendungen geeigneter macht, Amanita jedoch riskanter und weniger vorhersagbar.
Zusammenfassend eignen sich psilocybinhaltige Pilze besser als der Fliegenpilz für medizinische Ansätze bei Depressionen.
Verwendete Literatur
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